Angelurlaub mit Hund

Was benötigt man, um sich vom Stress des Alltags zu erholen? Die Antwort ist denkbar einfach - einen Angelurlaub mit Hund in einer vielfältigen Natur, in der man Ruhe findet und die Alltagssorgen vergessen kann. Dazu kommt noch ein Ferienhaus, das nicht inmitten in einer Stadt liegt, sondern in der man die Abgeschiedenheit mit seinem Vierbeiner genießen kann. Naturhäuschen.de bietet jede Menge Ferienhäuser an, die in einer herrlichen Landschaft liegen und viel Platz für Mensch und Tier haben. Dabei muss man sich nur noch entscheiden, ob man gerne an einem See, einem Fluss oder im Meer angelt.

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Angelurlaub mit Hund

Was benötigt man, um sich vom Stress des Alltags zu erholen? Die Antwort ist denkbar einfach - einen Angelurlaub mit Hund in einer vielfältigen Natur, in der man Ruhe findet und die Alltagssorgen vergessen kann. Dazu kommt noch ein Ferienhaus, das nicht inmitten in einer Stadt liegt, sondern in der man die Abgeschiedenheit mit seinem Vierbeiner genießen kann. Naturhäuschen.de bietet jede Menge Ferienhäuser an, die in einer herrlichen Landschaft liegen und viel Platz für Mensch und Tier haben. Dabei muss man sich nur noch entscheiden, ob man gerne an einem See, einem Fluss oder im Meer angelt.

Die Natur im Angelurlaub

Der Nationalpark Unteres Odertal in Deutschland

Es gibt herrliche Plätze zum Angeln in ganz Europa, ob in Deutschland, Norwegen, Ungarn oder in jedem anderen Land. Man sollte allerdings darauf achten, dass auch der vierbeinige Freund sich in der Natur des ausgewählten Landes wohlfühlt und nicht zu kurz kommt. Aber ein Angelurlaub mit Hund ist perfekt, denn in der Regel lieben die Fellnasen das Wasser. Einige Beispiele an Natursehenswürdigkeiten, die man im Angelurlaub vorfinden kann, stellen wir gerne etwas genauer vor.

Für einen traumhaften Angelurlaub mit Hund muss man nicht weit reisen, denn man kann ihn in Deutschland in Brandenburg verbringen. Der etwa 103 km² große Nationalpark Unteres Odertal bietet die besten Voraussetzungen, um seine Angel auszuwerfen. Zum Bereich des Parks gehört das Ostufer der Oder und das Westufer der Westoder. Einzigartige Polderlandschafen, Fluss-Auenlandschaften und grüne Wiesen sorgen dafür, dass die Pflanzen- und Tierwelt vielfältig ist. Erwähnenswert in der Pflanzenwelt ist die seltene Flaumeiche, die normalerweise nur in den Regionen des Mittelmeers wächst. Die Blätter der Flaumeiche haben eine flaumige Behaarung, die sich samtig weich anfühlt. An Tieren kann man im Park weidende Kühe und Schafe sehen, dazu wandern ab und an Elche hindurch. Aber vor allem der Vogelreichtum ist groß, der zum Beispiel in Mescherin von einem Aussichtsturm beobachtet werden kann. Man kann Singschwan, Wachtelkönig, Pirol, Kampfläufer, Trauerseeschwalbe, Seggenrohrsänger, Eisvogel, Weißstorch, Schwarzstorch und Seeadler sehen. Auch Fischotter und Biber haben in dem Park eine geschützte Heimat gefunden. An Fischarten kommen hier der Europäische Stör, Zander, Hecht, Wels, Karpfen, Blei und Aal vor.

Der Nationalpark Hardangervidda in Norwegen

Das Land Norwegen steht auf der Beliebtheitsskala für Anglerfreuden ganz oben, und auch der Hund ist hier herzlich willkommen. Im 3.422 km² großen Nationalpark Hardangervidda, der sich über die Provinzen Vestland, Viken und Vestfold og Telemark erstreckt, kann das Angelabenteuer im Angelurlaub mit Hund beginnen, denn hier gibt es die fettesten Forellen zu fischen. Das Hardangervidda-Hochplateau ist Europas größte Hochebene. Die Landschaft besteht aus kargen Moorlandschaften mit Seen, Tümpeln und Flüssen. Dazu kommen Berge, Gletscher, Wiesen und Moore. Mit einer Höhe von 1.863 m ist der Hardangerjøkulen Gletscher die höchste Erhebung im Park. Auffallend und nicht zu übersehen ist aber vor allem der Harteigen, der 3.422 km² groß und 1.690 m hoch ist. Im Park wurden jede Menge prähistorische Relikte gefunden, die zur Rentierjagd benutzt wurden. Heute leben hier große Herden von Bergrentieren. Im Winter halten sie sich auf der Hochebene im Osten des Parks auf, im Frühling geht es für sie dann in den Westen, wo sie auf den Sommerweiden auch ihren Nachwuchs bekommen.

Der Nationalpark Kiskunság in Ungarn

Auch Ungarn erfreut sich bei Naturliebhabern großer Beliebtheit, besonders wenn man einen Angelurlaub mit Hund plant, hat das Land einiges zu bieten. Für Angler sehr interessant ist der etwa 570 km² große Nationalpark Kiskunság (Kleinkumanien), der auch das etwa 110 km² große Biosphärenreservat Bugac-Puszta beinhaltet. Der Park liegt zwischen der Donau und der Theiß. Bedeutend sind vor allem die großen Seen des Parks. In Klein-Kumanien liegt der Alkali-See und in der Nähe der Stadt Izsák findet man den Kolon-See. Ausgedehnte Weideflächen, Flugsanddünen und Sümpfe gehören ebenso dazu. Auf den Weiden sieht man Pferde, altungarische Graurinder und Langhornschafe. Der Park ist nicht nur bei Anglern beliebt, auch Ornithologen kommen gerne hierher. Denn hier bereichern Wiedehopf, Blauracke, Rotfußfalke, Bienenfresser, Löffler, Schwarzstirnwürger, Pirol, verschiedene Reiherarten und Watvögel die Vogelwelt des Parks. Etwa 14 verschiedene Fischarten kommen im Park vor, dazu gehört der seltene Hundsfisch und Zwergwels.

Aktivitäten im Angelurlaub mit Hund

Beim Angelurlaub mit Hund möchte man natürlich vor allem viel Zeit mit Angeln verbringen, aber etwas Abwechslung tut sowohl dem Mensch als auch dem Tier gut. Vor allem kann man bei vielen Aktivitäten auch Land und Leute kennenlernen.

Tier- und Freizeitpark (Dinosaurierpark) in Deutschland

Ob Erwachsener, Kind oder Hund, im Tier und Freizeitpark Germendorf bei Oranienburg kommt im Angelurlaub mit Hund ganz sicher jeder voll auf seine Kosten. Über 650 Tiere können im Park bewundert werden, der Streichelzoo begeistert vor allem Kinder und der Urzeitpark mit seinen riesigen Dinosauriern ist für alle beeindruckend. Besonders schön ist, dass auch an die vierbeinigen Freunde gedacht wurde. Denn der Park bietet einen speziellen Hundestrand an, wo der Hund sich austoben kann und ins kühle Nass springen darf. Denn ansonsten muss der Hund im Park geduldig an der Leine laufen.

Wandern in Norwegen

Natur pur erlebt man auch, wenn man im Angelurlaub mit Hund in Norwegen, das Land beim Wandern erkundet. Gerade in der Provinz Vestfold og Telemark, dessen Landschaft mit der Hardangervidda-Hochebene besticht, gibt es wundervolle Wanderungen mit tollen Ausblicken. Hunde laufen sehr gerne, die Strecke sollte aber für den Vierbeiner gut zu meistern sein, außerdem sollte an ausreichend Wasser und Nahrung gedacht werden.

Kajakfahren/Baden in Ungarn

In Ungarn ist ein Angelurlaub mit Hund entspannend, denn man weiß, Ungarn ist ein hundefreundliches Land und bietet viele tolle Seen, an denen man angeln, Kajakfahren und auch baden kann. Es gibt sogar einige Hundestrände im Land, die für den Vierbeiner eine willkommene Abwechslung bieten. Besonders empfehlenswert ist in Budapest der Hundestrand an der Donau. Hier kann man mit dem Kajak über das Wasser paddeln und der Hund darf im Wasser planschen und nebenher schwimmen. Die Strömung ist nicht zu stark und das Wasser nicht besonders tief.

Das Klima in Deutschland, Norwegen und Ungarn

Die beste Reisezeit für einen Angelurlaub mit Hund in Deutschland liegt im Frühjahr und im Herbst. Von April bis Mai liegen die maximalen Temperaturen im Unteren Odertal durchschnittlich zwischen 12 °C und 18 °C. Der Juli und August haben im Durchschnitt maximale Temperaturen von 23 °C zu verzeichnen. Im September kann man noch angenehme 18 °C erwarten, im Oktober 13 °C. Der Januar ist mit 1 °C der kälteste Monat. In Norwegen verbringt man seinen Urlaub am besten zwischen Juni und September. Die maximale Durchschnittstemperatur liegt im Juli in Telemark bei 20 °C. Auch hier ist der Januar der kälteste Monat, die Temperatur liegt hier bei etwa -1 °C. In Ungarn kann es im Sommer zu heiß für den Hund werden, daher empfiehlt es sich auch hier, seinen Urlaub im Frühling oder im Herbst zu verbringen. Von April bis Mai liegen die Temperaturen im Durchschnitt zwischen 11 °C und 17 °C. Im September kann es mit 27 °C noch zu heiß sein, dafür ist der Oktober mit 22 °C wieder angenehm.