Kurzurlaub Deutschland mit Hund

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Kurzurlaub Deutschland mit Hund

Endlich kann man sich von der Arbeit einmal freischaufeln, freut sich auf freie Tage, in denen man sich entspannen und zur Ruhe kommen kann. Den allerliebsten Freund, seinen Vierbeiner möchte man aber nicht zu Hause lassen oder bei jemandem abgeben. Schließlich ist er ein vollständiges Familienmitglied. Ein Kurzurlaub Deutschland mit Hund bietet sich da bestens an, denn die Anfahrt ist nicht weit, was für den Hund wenig Reisestress bedeutet. Und zudem gibt es in Deutschland viele Ferienunterkünfte, in denen Hunde herzlich willkommen sind und die sogar einen eingezäunten Garten zur Verfügung haben, damit der Hund viel Auslauf hat. Vor allem, wenn man zu manchen Aktivitäten im Urlaub seinen Hund einmal nicht mitnehmen kann. Bei Naturhäuschen gibt es reichlich Auswahl an geeigneten Unterkünften in Deutschland.

Die Natur in Deutschland

Um den Kurzurlaub Deutschland mit Hund so richtig genießen zu können, bietet sich ein Ferienhaus mitten in der Natur an. Deutschland hat vielseitige und abwechslungsreiche Landschaften zu bieten, die Erholung und Stille in der Natur versprechen. Deutschland kann in vier Großlandschaften eingeteilt werden. Es handelt sich dabei um das Norddeutsche Tiefland mit seinen Küsten, die Alpen, das Alpenvorland und noch das Mittelgebirge. Es gibt viele Natursehenswürdigkeiten, die auch mit dem Hund besucht werden können. Einige Beispiele möchten wir gerne vorstellen.

Nationalpark Eifel

Dieser 110 km² große geschützte Nationalpark liegt in Nordrhein-Westfalen. Für einen Kurzurlaub Deutschland mit Hund bietet sich ein Besuch des Nationalparks hervorragend an, denn hier ist man Hunden gegenüber freundlich gestimmt. Allerdings sollte der Hund an der Leine geführt werden. Der Park besticht durch dichte Buchenwälder, tiefblaue Seen, Bäche und Flüsse und hat eine vielseitige Flora und Fauna zu bieten. Wer möchte, der kann sich einer Führung mit einem Parkranger anschließen, der jede Menge vom Leben im Park berichten kann und auf einige Highlights aufmerksam macht. Neben Rothirschen, Wildkatzen, Uhus, Waldkäuzen, Kolkraben, Biber und Schwarzstörchen, die im Park beheimatet sind, findet man auch über 1000 verschiedene Insektenarten vor. Die Pflanzenvielfalt ist genauso enorm, im Frühsommer strahlen gelbe Ginsterblüten und vergolden den Park, ebenso sieht man das Gefleckte Knabenkraut, eine Orchideenart, die hier heimisch ist. Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Genießen könnte das Motto des Parks sein. Vom Aussichtspunkt Hirschley, der über dem Rurstausee liegt und zwar genau 180 Meter, hat man eine wundervolle Aussicht. Hört man genau hin, dann hört man viele Geräusche im Wald. Es raschelt, klopft und zirpt. Man fühlt das Moos, riecht den Wald und genießt die frische Waldluft. Und auch der Hund genießt bestimmt die verschiedenen Gerüche im Park.

Nationalpark Unteres Odertal

Um einen Kurzurlaub Deutschland mit Hund in der Natur ausgiebig genießen zu können, ist ein Besuch des Nationalparks Unteres Odertal lohnenswert. Denn der im Nordosten Brandenburgs gelegene Nationalpark mit einer Größe von 105 km² wird Hund und Herrchen gleichermaßen begeistern. Auch wenn der Hund an der Leine mitgeführt wird, so erfreut er sich doch an den neuen Gerüchen der wundervollen Natur an der Oder. Rund um die Oder befindet sich eine Polderlandschaft, die in Deutschland einzigartig ist und diese Flusslandschaft ist vor allem für die vielseitige Pflanzen- und Tierwelt ein wichtiger Lebensraum. Heckrinder weiden am Ufer, Biber sind fleißig am Bauen und eine große Anzahl an Zugvögeln rasten auf den Feuchtwiesen. Im Nationalpark kann man Singschwäne, Wachtelkönige, Uferschnepfen, Kampfläufer, Seeschwalben, Eisvögel und sogar den bedrohten Seggenrohrsänger beobachten. In Mescherin gibt es einen Beobachtungsturm, der dabei behilflich sein kann. Zudem ist der Park auch die Heimat von Fischotter, Seeadler, Wiesenweihe und manchmal kann man sogar Elche sehen. Das Untere Odertal kann man auch sehr schön von der Burgruine Stolpe überblicken.

Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer in einem Kurzurlaub Deutschland mit Hund zu erkunden, ist auf jeden Fall möglich - allerdings gilt Leinenpflicht. Zur Belohnung, dass sich der Hund im Park gut benommen hat, kann man dann an einen Hundestrand gehen, wo sich der Vierbeiner ohne Leine austoben darf. Der Nationalpark hat eine Fläche von 345.800 Hektar und wurde von der UNESCO im Jahre 1992 als Biosphärenreservat ausgewiesen und gilt außerdem als UNESCO-Weltnaturerbe. Es gibt im Park eine Menge zu erleben und zu bewundern. Das Watt, Salzwiesen, Sandbänke, Dünen, die Strände der Nordsee und natürlich eine spezielle Fauna und Flora, die es so nur am Wattenmeer gibt. Zum Beispiel gibt es den Wattwurm, Schnecken, Muscheln und Garnelen. Nahezu 4000 Pflanzen- und Tierarten haben hier ihren Lebensraum, dazu zählen neben zahlreichen Vögeln wie Watvögel, Enten, Gänsen und Möwen auch Seehunde.

Aktivitäten, die man in Deutschland ausüben kann

Bei einem Kurzurlaub Deutschland mit Hund sollte man sich für Aktivitäten entscheiden, bei denen Mensch und Hund auf ihre Kosten kommen. Im Folgenden möchten wir gerne ein paar Vorschläge unterbreiten, die Spaß und Action mit Erholung und Natur verbinden.

Strandtag und Hundeparcour

Für Mensch und Tier, vor allem im Sommer ein echtes Vergnügen ist ein Tag am Meer. Es gibt an der Nordsee spezielle Hundestrände, einer davon liegt direkt neben dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Der Hund kann sich hier frei bewegen, darf mit anderen Hunden herumtoben, wälzt sich im Sand und kann, wenn es ihm zu heiß wird, in die Wellen springen. Und wenn sich der Hund wohlfühlt, dann geht es auch seinem Besitzer gut. Ein weiteres Highlight gibt es in Nessmersiel - den Fun-Agility-Park, der aus einer Hundefreilaufwiese besteht, die mit Parcours für Action sorgt. Der Vierbeiner kann über Hürden springen, läuft eine Slalomstrecke, kriecht durch Tunnel und Reifen hindurch und erlernt spielerisch Neues.

Wandern

Wer in seinem Kurzurlaub Deutschland mit Hund nicht aufs Wandern verzichten möchte, der sollte sich für eine Strecke entscheiden, die für den Hund nicht zu anstrengend wird und somit für alle zum Vergnügen wird. Ein schöner Rundwanderweg befindet sich beispielsweise in Westfalen - der Hönnepfad. Man startet in Balve-Volkringhausen. Man bewandert das romantische Hönnetal und kommt zum Highlight der Wanderung, den "Sieben Jungfrauen" Felsformationen. Über die Sauerland-Waldroute geht es zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderung kann in etwa 2 Stunden bewältigt werden.

Radfahren

Und sogar das Radfahren ist in einem Kurzurlaub Deutschland mit Hund eine tolle Unternehmung, die für alle in wunderschöner Natur genossen werden kann. Entweder läuft der Hund an der Leine gemütlich nebenher, oder man nimmt sich einen sogenannten Hundeanhänger mit, indem der Hund gemütlich an der Radtour teilnehmen kann. In der Eifel beispielsweise gibt es unzählige Radwege, die durch wundervolle Landschaften führen.

Das Klima in Deutschland

Bei einem Kurzurlaub Deutschland mit Hund sollte man sich schon genau überlegen, zu welcher Jahreszeit dieser stattfinden soll. Denn vor allem im Hochsommer kann es für den Hund unerträglich heiß sein und Unternehmungen in der Mittagshitze sind dann eventuell nicht möglich. In der Eifel herrscht Atlantik-Klima. Es kann also relativ oft regnen. Im August liegt die Durchschnittstemperatur bei 22 °C und im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei 3 °C. In Brandenburg gibt es oft wechselhaftes Wetter. Der Sommer ist für einen Hund in dieser Region Deutschlands angenehm, da es nicht zu warm wird. Im Winter hingegen ist es kalt. Im Januar liegt die Tagesdurchschnittstemperatur bei 2 °C. In Niedersachsen gibt es im Durchschnitt im Juli und August 21 °C.