Ferienhäuser Südnorwegen

Südnorwegen – eine wahre Faszination! Mit über fünf Millionen Einwohnern liegt Norwegen auf der skandinavischen Halbinsel. Das Land grenzt an Schweden, Finnland und Russland und südlich an Dänemark. Norwegen ist zwar eines der flächengrößten Länder Europas, jedoch nur sehr dünn besiedelt.

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17 Naturhäuser

Südnorwegen – eine wahre Faszination! Mit über fünf Millionen Einwohnern liegt Norwegen auf der skandinavischen Halbinsel. Das Land grenzt an Schweden, Finnland und Russland und südlich an Dänemark. Norwegen ist zwar eines der flächengrößten Länder Europas, jedoch nur sehr dünn besiedelt.

Im Süden ist mit der Hauptstadt Oslo der Ballungsraum des Landes. Bekannte Städte im Süden sind auch Kristiansand, Stavanger und Skien. Stravanger beeindruckt mit seinen vielen alten Holzhäusern. Geprägt ist das Land durch das skandinavische Gebirge. Mehr als 25 Gipfel liegen über der 2300 Meter Grenze, wovon der Galdhopiggen mit 2369 Metern der höchste Gipfel des Landes im Gebirgszug der Jotunheimen ist. Norwegen ist ein Land der Seen, welche aus dem Schmelzwasser der eiszeitlich entstandenen Fjorde entstanden sind. Die tiefen Fjorde sind umrahmt von vielen Wasserfällen und Gletschern. Man findet hier jedoch auch kilometerlange Sandstrände, die einladend auf die Besucher warten. Im Sommer hat das Wasser bis zu 22°C und ist auch zum Baden geeignet.

Im Meer ist das Angeln für jeden gratis, in den Süßwässern ist es jedoch meist kostenpflichtig, da diese in den meisten Fällen über die privaten Grundstücke der Besitzer verlaufen. Bekannt ist Norwegen auch für die Wikinger oder auch „nordischer Seekrieger“ genannt. Fälschlicherweise gibt es den Gedanken, dass die Wikinger im Krieg tätig waren. Richtig ist jedoch, dass diese im Handel tätig waren und sie sehr viel leisteten. Dies kann man in vielen Schriften nachlesen. Viele Ortsnamen haben mir der nordischen Mythologie zu tun, auch wenn es die Einheimischen nicht zu 100 Prozent zugeben wollen. Das Land kann gut mittels Bahn, Schiff oder Auto bereist werden. Norwegen gilt als Geburtsland des Wintersports. Aber auch rund 150.000 kleine Inseln gehören zu Norwegen, welches ein sehr gutes Bildungs- und Gesundheitssystem hat.

Ausflugsziele und Aktivitäten

Du gehst gerne wandern? Viele gekennzeichnete Wanderwege findet man in den Bergen bei Setesdal. In diesem Tal kannst du mehrere Tage wandern oder nur einen Tagesausflug machen und die wunderbare Berglandschaft bewundern. Auch die Einheimischen wandern oft an den Wanderwegen der südnorwegischen Küste entlang der Städte mit den weiß lackierten Holzhäusern. Die schönsten Wanderrouten sind Hovden, Sirdal, Lakkenstova, Setesdalsheiene und Skrelia in Lyngdal.

Du liebst abwechslungsreiche Aktivitäten? Dann bist du im ersten Nationalpark Südnorwegens genau richtig. Rad fahren, Angeln, Baden oder auch das Erkunden von Naturdenkmälern ist im Nationalpark Raet möglich. 2016 gegründet hat sich der Nationalpark zu einem der beliebtesten Ausflugsziele heraus kristallisiert. Hier bist du auf den Spuren der Eiszeit. Vor rund 12 000 Jahren zog sich der riesige Gletscher zurück und hinterließ Kies, Sand, Geröll und Lehm. Vor allem Windsurfer und Kajakpaddler fühlen sich in diesem Naherholungsgebiet wohl. Auch für Bootsausflüge und zum Angeln kommen Einheimische und Touristen gerne hierher. Auch denkmalgeschützte Leuchttürme wie den Store, Lille Torungen, Lyngor und Mokkalasset befinden sich im Nationalpark.

Dich interessieren auch die bekanntesten Tiere von Norwegen? Im Elgtun kannst du zwei Elche besuchen. Olga und Orvar heißen die beiden zahmen Tiere, welche den Umgang mit Menschen gewohnt sind. Bei den drei angesetzten Fütterungen von Olga und Orvar kannst du mit im Gehege sein.

Auch Angelausflüge sind bei Touristen in Südnorwegen sehr beliebt. Diese Ausflüge sind ganzjährig buchbar. Eine kurze Fährenüberfahrt ist eventuell notwendig. Der beste Zeitraum dafür ist jedoch von März bis Ende Oktober. Die große Artenvielfalt des Meeres begeistert nicht nur ambitionierte Angler, sondern auch Familien und Kinder. Die häufigsten gefangenen Fischarten sind unter anderem die Makrele, Pollak, Seelachs und der Schellfisch. Am letzten Augustwochenende gibt es auch Angelfeste. Das Seebarsch-Festival in Hove ist sehr beliebt und immer wieder gut besucht. Bekannte Angelregionen sind: TregdeFerie, BjornevagFerie oder das Fars und Resort. Viele Touristen kommen jedoch nach Südnorwegen, um den Lachsfang zu forcieren. Dies ist ein Erlebnis, welches du so schnell nicht vergessen wirst.

Der Lachs lebt jedoch in Flüssen und hat sich an die Bedingungen jedes einzelnen Flusses individuell angepasst. Da der Lachs ein Wanderfisch ist, schwimmen die Jungtiere flussabwärts zum Meer und kehren anschließend nach 1-3 Jahren wieder an die Stelle ihrer Geburt zurück. Drei besondere Stellen für den Lachsfang sind der Fluss Mandal, Fluss Nidelva und der Fluss Tovdal.

Adventure Norway

Adventure Norway ist ein Adventure Camp mit vielen adrenalinreichen Aktivitäten. Die Sicherheit steht hier an erster Stelle. Diese Aktivitäten sind auch für Familien geeignet. Wenn auch du ein wenig Abwechslung in deinem Urlaub suchst, dann bist du hier bestens aufgehoben. Ob Groß oder Klein, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Rafting

Spannung und Spaß sind dir zudem auch beim Rafting garantiert. Diese Sportart bietet sich sowohl für Familien als auch zum Teambuilding sehr gut an. Die motivierten Guides gestalten die Tour nach euren Wünschen. Durchgeführt wird dies auf einem Teilstück des Mandalflusses zwischen Bjelland und Hessa.

Klettern und Abseilen

Hier darfst du dich an der Kletterwand mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden austoben und bekommst eine Mischung aus Herausforderung und Spaß. Sobald du am oberen Ende der Kletterwand angelangt bist, kannst du dich 30 Meter abseilen.

Paintball

In der Naturarena könnt ihr spannende Paintballspiele austragen. Das große Areal bietet eine Vielzahl an Spielmodi.

Bushcraft

Hier lernt man das Überleben in der Wildnis besser kennen. Der Umgang mit dem Messer, das Sammeln von Lebensmitteln und das Bauen einer Schützhütte sind die wichtigsten Fähigkeiten die man bei diesen Kursen erlernt. Verschiedene Kurse werden angeboten:

Kanu-Touren

Auch diese Aktivität wird auf dem Fluss Mandal durchgeführt. Dieser Abschnitt ist auch für Kanu-Anfänger geeignet. Wenn man in Norwegen verweilt, sollte man sich unbedingt auch die bekannten Leuchttürme ansehen. Diese sind ein Markenzeichen und lagen nach der Automatisierung sehr lange brach. Manche Leuchttürme wurden wieder renoviert und als Museum umgewidmet. Manche Kommunen haben die Leuchttürme auch für Übernachtungen hergerichtet und geöffnet.

Sehenswürdigkeiten und Highlights

Lindesnes Leuchtturm

Wenn du dich in Südnorwegen befindest, solltest du unbedingt den Lindesnes Leuchtturm einen Besuch abstatten. Dieser Punkt ist der südlichste am norwegischen Festland und der erste Leuchtturm wurde 1656 fertiggestellt. Heute dient der Leuchtturm als Übernachtungsmöglichkeit für bis zu 6 Personen.

Lista Leuchtturm

Doch auch der Lista Leuchtturm ist allemal einen Besuch wert. Fertiggestellt wurde dieser Leuchtturm im Jahre 1836 und befindet sich hinter Borhaug auf dem Festland Norwegens. In diesem Leuchtturm befindet sich das Vest-Adger-Museum. Besuchen kann man das Museum von Mai bis September. In diesen Zeiten sind auch das Infocenter und der Kiosk geöffnet. Außerhalb der Öffnungszeiten lohnt sich jedoch der Besuch auch für den Blick auf das Meer. In diesem neu renovierten Gebäude können bis zu 14 Personen übernachten und das Flair genießen.

Groningen Leuchtturm

Gelegen an der Insel Groningen, 2 km süd-ost von Homborsund wurde 1897 erbaut und fertig gestellt. Übernachtungen bis zu 30 Personen werden angeboten, jedoch werden diese Übernachtungen nur in der Sommersaison angeboten. Aber auch ein Ausflug in die Hauptstadt des Landes ist eine Empfehlung. Dort kann man viele geführte Stadttouren buchen oder sich die Stadt selbst ansehen. Folgende drei Sehenswürdigkeiten sollte man sich beim Besuch der Hauptstadt nicht entgehen lassen:

Frammuseum

Das Museum befindet sich auf der Halbinsel Bygdoy in Oslo. Schon von Außen ist das Museum ein wahrer Blickfang. Das Museum befasst sich mit der Geschichte der norwegischen Polarforschungsreisen. Vor allem die drei größten Polarforscher Otto Sverdrup, Roald Amundsen und Fridtjof Nansen werden in diesem Museum beleuchtet. Den Namen hat das Museum vom Mittelpunkt des Gebäudes, das Forschungsschiff Fram. Als Besucher kann man das Schiff und das Interieur besichtigen. Es werden drei Polarfahrten dargestellt.

Wikingerschiffsmuseum

Wikingerschiffsmuseum oder auch Vikingskupshuset genannt ist ein Museum, welches sich mit den archäologischen Wikingerschiffsfunden widmet. Außerdem sind in dem Gebäude auch verschiedenste Alltagsgegenstände der Wikinger ausgestellt, wie beispielsweise Betten, oder auch Eimer. Ein Neubau des Gebäudes in dreifacher Größe ist bereits geplant, um noch mehr aus der Zeit der Wikinger auszustellen. Ganz egal, ob alleine oder mit der ganzen Familie, hier ist jedem ein unvergessliches Erlebnis garantiert.

Vigeland Park

Dieser Skulpturenpark befindet sich im Frognerpark und zeigt mehr als 200 Stein- und Bronzeskulpturen. Gustav Vigeland fertigte die Skulpturen im Zeitraum von 1907 bis 1942. Diese zeigen den natürlichen Kreislauf des menschlichen Lebens. Vom Embryo bis hin zu allen Lebensstadien, die ein Mensch durchlebt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Wann die beste Reisezeit für deine Reise nach Südnorwegen ist, hängt natürlich stark von deinen Vorhaben und Plänen für den Aufenthalt ab.

Das Wetter in Norwegen ist sehr abwechslungsreich. Und obwohl Norwegen sehr nahe zum Polarkreis liegt, ist das Wetter mild. Ausschlaggebend dafür sind die Passatwinde und der Golfstrom, der immer wieder warmes Wasser aus dem Atlantik bringt. Somit ist es an den Küsten eher wärmer, jedoch regenreicher als im Binnenland.

Der Süden des Landes ist die wärmste und trockenste Region. Im Frühling werden die Tage länger und es wird am wärmsten im Südosten. In dieser Zeit setzt die Schneeschmelze ein und sorgt dafür, dass die Wasserfälle wieder genug Wasser führen, um in voller Kraft zu strahlen.

Im Sommer können die Temperaturen Spitzenwerte zwischen 20 und 30°C erreichen. Als wärmster Monat gilt der Juli, wo auch die Mitternachtssonne beobachtet werden kann. Ganz dunkel über Nacht wird es in dieser Zeit nicht. Aus diesem Grund ist die Zeit zwischen Juli und August Hauptsaison für Touristen in Norwegen. Viele Besucher sind Mitte August bereits abgereist. Aber auch in diesem Monat kann man vielerorts noch schöne angenehme Temperaturen genießen. Im Binnenland wird es zu dieser Zeit schon etwas frisch. Solltest du gerne Wandern oder Trekking Reisen unternehmen, ist diese Zeit dafür ideal.

Du gehst gerne Skifahren? Dann ist deine beste Reisezeit der Winter. Zwischen November und April läuft in Norwegen die Skisaison. Die beste Reisezeit im Winter sind jedoch die Monate März und April, hier ist es nicht mehr so kalt und auch schon etwas heller. Man kann den Tag besser und intensiver nutzen. Norwegen ist auch bekannt für seine vielen Polarlichter, welche besonders in den Monaten Oktober, Februar und März am häufigsten zu sehen sind. Dies ist eine der wichtigsten Attraktionen in Skandinavien. Um ein Polarlicht zu sehen, sollte man sich jedoch ein paar Tage einplanen. Es kann natürlich sein, dass die Polarlichter aufgrund von Wolken nicht sichtbar oder verdeckt sind.

Zusammenfassend kann man keine perfekte Reisezeit festlegen. Je nach gewünschter Aktivität sollte man den Urlaub planen. Norwegen ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Sollte man die gesamte Vielfalt des Landes erkunden wollen, empfiehlt es sich in den hellen Sommermonaten zu reisen, da man in dieser Zeit mehr zu sehen bekommt. Willst du die Polarlichter in Norwegen sehen, dann solltest du in den Herbstmonaten bzw. Februar oder März reisen.

Landestypisches Essen

Lebensmittel sind in Norwegen sehr teuer. Alkoholische Getränke kann man nur in den öffentlichen staatlichen Geschäften, welche auch Vinmonopolets genannt werden, gekauft werden. Davon gibt es etwa 160 im ganzen Land. Jedoch besitzt Norwegen laut mehreren Studien den höchsten Lebensstandard der Welt. Die norwegische Küche ist einfach und sehr nahrhaft. Durch das Futter der regionalen Tiere ist das Würzen der Speisen nur gering notwendig. Hier gibt es mehr Fisch als Fleischgerichte und Kartoffeln sind sehr schmackhaft. Norweger lieben gutes Essen. Beim Abendessen gibt es üblicherweise ein drei Gänge Menü. Eine typische Nachspeise sind zum Beispiel Beeren.

Wenn du in Norwegen Urlaub machst, solltest du unbedingt auch die traditionelle norwegische Küche probieren. Großes Land – große Varietät am Speiseplan. Besonders geachtet wird darauf, dass die Mahlzeiten immer frisch zubereitet werden. Da Norwegen auch für seine schöne Natur und die kalten sauberen Fjorde bekannt ist, überrascht es wohl auch nicht, dass verschiedenste Fischsorten hier eine große Rolle spielen. Die Zubereitung von hochwertigem Fisch ist in diesem Land seit Jahrhunderten wichtig. Ein besonderes Export-Produkt sind der Räucherlachs, Winterkabeljau und der getrocknete Kabeljau. Aber nicht nur der Fisch ist ein Grundsatz in der Ernährung der Norweger. Auch das zarte Lammfleisch ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Tiere weiden in der unberührten Natur und können sich dort von frischen Gräsern und Kräutern ernähren. Somit wird bei der Zubereitung keine besondere Würze mehr benötigt. Durch das Fressen der Kräuter marinieren sich die Schafe sozusagen von selbst.

„Fenelar“ ist der Fachbegriff für die langsam geräucherten Lammbeine, welche an der Bergluft getrocknet werden, um sie für den Winter zu konservieren. Die besten landestypischen Gerichte sind Lutefisk, es handelt sich dabei um einen. Eingelegter Kabeljau. Doch auch einen Bacalao solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen, wen n du dich hier befindest. Hierbei handelt es sich um einen Fischeintopf mit Klippfisch. Ein weiteres Highlight ist die Bergen Fiskesuppe.

Während der Jagdsaison im Herbst solltest du auch das Fleisch probieren, was hier in den meisten Restaurants auf den Tisch kommt. Dazu gehört zum Beispiel das Rentier, welches sehr schmackhaft ist. Das magere Fleisch wird vor allem in der kalten Jahreszeit in den meisten Restaurants angeboten. Doch auch ein Elch kannst du probieren, welcher sehr oft mit Rehfleisch verglichen wird. Möchtest du etwas Extravagantes auf deinem Tell, dann kannst du dich zum Beispiel auch für ein Hirsch-Fleisch entscheiden. Dies wird entweder geräuchert oder eingelegt gegessen.

Auch die Kaffeekultur spielt eine große Rolle und hat sich in den letzten Jahren immer weiterentwickelt. Lokale Kaffees und Baristas haben bereits internationale Auszeichnungen gewonnen und stehen anderen bekannten Kaffeeländern wie Italien in keinen Zügen mehr nach. In Norwegen wird Kaffee zu jeder Tageszeit getrunken. Gerne werden auch Bier und Schnaps konsumiert, obwohl die Preise dafür sehr hoch sind.

Eine bekannte Erfindung für den Käsekonsum kommt aus Norwegen. Der Osteovel – was so viel bedeutet wie Käsehobel. Der braune Käse „Brunost“ ist einer der traditionellsten im Land. Er ist ein karamellisierter Molkekäse, der nach Karamellbonbons aussieht. Am üblichsten wird dieser Käse mit frischem Brot oder Waffeln gegessen. Oftmals serviert wird er an den Langlaufloipen oder an den viel besuchten Berggipfeln die das Ende der unzähligen Wanderwege bilden.

Warum ein Naturhäuschen in Südnorwegen

Du willst eine besondere Auszeit in der Natur erleben? Abseits von Alltagsstress und Smog der Großstadt? Dann ist ein Landhaus in Norwegen genau die richtige Wahl für dich. Gründe, warum sich immer mehr Menschen für ein Naturhaus entscheiden, gibt es sehr viele. Die Landhäuser bieten viel mehr Platz als ein gewöhnliches Hotelzimmer. Genieße die unbelastete Region in Südnorwegen in vollen Zügen und erlebe besondere Ausflüge und die Vielfalt dieses Gebietes. Fasse neue Energie und ruhe dich in dieser besonderen Umgebung aus, finde zu dir selbst und lerne diese Naturschönheit von ihren besten Seiten kennen. Egal ob zum Wandern in den Bergen, zum Fischen an den Fjorden oder zum Genießen der abwechslungsreichen Küche, hier bist du auf jeden Fall richtig. In der Region von Südnorwegen kann man perfekt entspannen, oder auch abenteuerlustige Ausflüge machen. Je nachdem, wonach du suchst, wirst du hier fündig werden. Abends kannst du ein Feuer anzünden und die Nacht genießen. Morgens das Fenster öffnen und frische unbelastete Luft genießen, die Vögel zwitschern hören und einfach alles genießen. Beim täglichen Blick aus dem Fenster siehst du die schöne Berglandschaft, das Rauschen der Flüsse und die angenehme Luft. Die Landhäuser sind mit einer Küche ausgestattet, wo du deinen selbst gefangenen Fisch zubereiten und verköstigen kannst. Egal ob du eine romantische Auszeit oder einen Abenteuerurlaub als Familie genießen willst, ein Landhaus in Südnorwegen ist sicherlich die beste Lösung. Die Hütten sind sehr gemütlich ausgestattet. Besonders interessant sind Urlaube in Landhäusern auch für Menschen und Familien mit Haustieren. Diese sind in den meisten Häusern geduldet und in dieser prächtigen Natur fühlen sich die Haustiere sicherlich wohl.